Häufig gestellte Fragen

Wer gehört der Gemeinschaft an?

 

Zur GL Zürich gehören Menschen jeden Alters und aller Gesellschaftsschichten. Die Freunde der Gemeinschaft verbindet der Glaube an Christus und das Interesse an der christlichen Geisteslehre. Die GL Zürich steht jedem wahrheitssuchenden Menschen offen. Sie kennt keine konfessionellen Schranken – setzt sie sich doch hauptsächlich aus reformierten und katholischen Christen zusammen, die häufig weiterhin ihrer Landeskirche angehören.

Worin unterscheidet sich die GL Zürich von anderen christlichen Gemeinschaften?

 

In den Gottesdiensten der GL Zürich wird das Wort Gottes nicht von Menschen verkündet, sondern es sind jenseitige Lehrer, Geister Gottes, die durch das Tieftrancemedium Beatrice Brunner die Zuhörer in der Lehre Christi unterrichten. Die medialen Durchgaben von 1957 bis 1983 sind auf Ton- oder Videoband erhalten und werden heute bei den Gottesdiensten wiedergegeben. Die GL Zürich verfügt über ein Archiv mit über 1’400 Vortragsaufnahmen von je etwa einer bis eineinhalb Stunden Dauer.

Warum braucht es die direkte Unterweisung durch Geister Gottes?

 

Im Laufe der Jahrhunderte, im Zuge der Machtentfaltung der Kirche, hat die Lehre Christi viel von ihrem einstigen Gehalt verloren. Zahlreich sind die Irrtümer und Unklarheiten in der Überlieferung, und demensprechend gross ist heute die konfessionelle und dogmatische Zersplitterung. Um die Lehre Christi in ihrer Ursprünglichkeit wieder zu erhalten, muss man an die Quelle gehen – zu den Geistern der Wahrheit, die Christus den Seinen verheissen hat (z. B. Joh. 14, 26 und 16, 12–13).

Welche Bedeutung hat die Bibel?

 

Das Alte und das Neue Testament bilden die Grundlage des christlichen Glaubens und des Christentums. Seit ihrer Entstehung hat die Bibel jedoch viele Veränderungen erfahren, sei es durch Missverständnis, durch bewusste Verfälschung oder durch Übersetzungsfehler.

In der christlichen Geisteslehre wird die Bibel nicht wortwörtlich ausgelegt, denn die Sprache des Alten und des Neuen Testaments ist in weiten Teilen eine sinnbildliche, symbolische. Man denke beispielsweise an die Gleichnisse im Evangelium: Jesus Christus legte Wesentliches seiner Lehre in Sinnbildern dar.

Wer waren die geistigen Lehrer, die sich durch Beatrice Brunner kundtaten?

 

In der 35-jährigen Mittlertätigkeit von Beatrice Brunner waren es mehrheitlich dieselben zwei Geistwesen namens Josef und Lene, welche die Zuhörer regelmässig in der Geisteslehre unterrichteten. Die meisten Durchgaben stammen von Geistlehrer Josef, der sich im Oktober 1948 zum ersten Mal mit einer längeren Ansprache an einen noch kleinen Kreis von Zuhörern wandte.

1954, als sich die Gemeinschaft bereits sechs Jahre in ihrem Bestehen bewährt hatte, sprach durch Beatrice Brunner erstmals Geistlehrerin Lene, die fortan in enger Zusammenarbeit mit Josef die verschiedenen Themen der Geisteslehre darlegte und mit ihren meditativen Führungen Einblicke in die himmlische Welt gab.

In den Jahren 1958 bis 1970, in der Regel einmal im Monat, sprachen durch Beatrice Brunner auch aufsteigende Geistwesen. Es sind dies verstorbene Menschen, die von den jenseitigen Führern und Lehrern der Gemeinschaft speziell ausgewählt und beauftragt wurden, von ihren ersten Erlebnissen in der jenseitigen Welt zu berichteten, um den Zuhörern anschaulich zu vermitteln, was den Menschen nach seinem Tode erwartet.

Wie geschahen die Durchgaben durch das Medium?

 

Die Lehrvorträge aus der jenseitigen Welt wurden stets im geordneten Rahmen von schlichten Gottesdiensten vermittelt. Diese fanden während über 30 Jahren im grossen Saal des Musikkonservatoriums Zürich sowie im eigenen kleinen Saal der Gemeinschaft statt. Die Gottesdienste begannen stets mit einem Gebet und ruhiger Musik. Mittlerin Beatrice Brunner sass vor den Zuhörern und kam nach Ende der Musik fast unbemerkbar in Tieftrance, nur daran zu erkennen, dass bei geschlossenem Mund der Atem plötzlich stark eingezogen wurde und der Oberkörper sich straffte. Unmittelbar darauf meldete sich mit einem “Gott zum Gruss” das sich kundgebende Geistwesen und begann seinen Lehrvortrag. Nach Beendigung der ein- bis eineinhalbstündigen Ansprache verabschiedete es sich wieder mit demselben Gruss, mit dem es den Vortrag begonnen hatte, und sogleich erwachte Mittlerin Beatrice Brunner mit tiefem Ausatmen. Sie selbst hatte keine Kenntnis von dem, was in der Zeit ihres medialen Zustandes durch ihren Mund gesprochen wurde. Der Gottesdienst endete mit einem Gebet und einem Musikstück.

Heute werden die auf Ton- und Videoband aufgezeichneten Vorträge ebenfalls wie früher in diesem würdevollen, schlichten Rahmen wiedergegeben.

Wie erhält man Zutritt zu den Veranstaltungen?

 

Die GL Zürich steht jedem wahrheitssuchenden Menschen offen. Ihre Gottesdienste sind Veranstaltungen ohne Zudringlichkeit und Fanatismus. Wer an den Gottesdiensten teilnehmen möchte, kann einen Gast-Teilnehmerausweis bei der GL Zürich beantragen.

 

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